
Zunächst möchte ich alle auf meinem Blog begrüßen. Dies ist er erste Eintrag, ich hoffe, dass möglichst viele Leute sich für mein Leben hier in Kassel das am Samstag begonnen hat interessieren. Ich werde in inregelmäßigen abständen hier veröffentlichen, was ich hier so erlebe. Zuerst ein kleiner Blick über das was diese Woche so alles Passiert ist. Ich fange mit Samstag an.
Samstag:
Wir (Mama, Papa, Jenny und Icke :)) sind nach knapp vier Stunden Autofahrt (incl. kleiner Kaffeepause) sehr gut hier in Kassel in der WG of the EC in der Frankfurter Straße angekommen. Nach dem ausmachen wer das Einzel- und das Doppelzimmer bekommt mussten wir das Gepäck ausladen was ziemlich übel war, wenn man bedenkt, dass ich in etwa das dreifache an Gepäck hatte als corni (Cornelius) und JoJo (jochen) zusammen (wie immer hab ich am meisten :)) und wir im dritten Stock einer Evangelishcen Grund- und Realschule wohnen, in der es KEINEN Aufzug gibt. Somit hieß es extrem viel Treppensteigen, immer- und immer wieder. Zum Glück hatte ich starke Helfer.
Als dies erledigt war,hieß es Abschied von Mom und Dad und Jenny nehmen, das war nicht sehr einfach...
Im Anschluss wurden wir dazu ermutigt etwas zusammen zu kochen. Es gab Pizzasuppe ( Sehr interessant, hatte ich vorher noch nie gegessen, aber wenn Pizza dabei is, kanns nich schlimm werden=). Dannach ging es an einen See an dem vor einiger Zeit die Bundesgarten Ausstellung statt gefunden hat somit heißt der See für uns nur noch BuGa :). Dann wollte ich mal anfangen mein Zeug aufzuräumen und mein Zimmer einzurichten. Weiter als die Klamotten in den Schrank zu stopfen bin ich aber leider nicht gekommen, dann fiel ich halb tot in mein Bett.
Sonntag:
Nach einem Gemeinsamen Frühstück ging Claus mit uns in die Gemeinde, die viele EC-ler besuchen, die "L4" Eine evangelische Gemeinschaft. Mir fiel relativ schnell auf, dass sie sehr meiner alten Gemeinde in Leofels ähnelt, nur dass er Altersdurchschnitt etwas niedriger liegt :). Nach dem Mittagessen, musste ich nun wieder ans Werk und das Zimmer weiter einrichten. Die Elektronik aufzubauen ging dann relativ schnell und schnell hingen dann auch einiger Bilder und Poster an der Wand. Wer mcih kennt, der weiß auch shcon ganz genau was auf den meisten zu sehen ist. Autos. Somit begann in mein Einzel-Zimmer leben einzuziehen. Neben meinem Laptop und meiner Shisha schmückt nun der wundervolle Gummibaum, den ich von meinen tollen Freunden zum 18. bekommen hab meinen Schreibtisch.
Am Nachmittag Besuchten wir das Schloss in Kassel und erfreuten uns an den Wundervollen Wasserspielen. Ein Meer aus Wasserfällen und einer riesen Fontäne (?) Schmückten den großen Schlosspark. Sehr Schön.:)


Montag:
Am Nachmittag Besuchten wir das Schloss in Kassel und erfreuten uns an den Wundervollen Wasserspielen. Ein Meer aus Wasserfällen und einer riesen Fontäne (?) Schmückten den großen Schlosspark. Sehr Schön.:)

Unser Erster Arbeitstag... Es ging los mit einer der täglichen Morgenandachten, was ich sehr cool finde in einem christlichen Verband. Alle stellten sich in dieser Runde auch gleich vor, was den Einstieg definitiv erleichterte und auch sehr cool war. Dann Führte uns Claus in jedes Büro in dem nochmal jeder dort tätige seinen bereich nochmals etwas genauer beschreiben konnte. Dann wurde uns gezeigt, wie die erste Schulungszeit aussieht und was, wann auf dem Plan steht. Dabei musste ich leider nochmals feststellen, dass ich an der Hochzeit von Steffen udn Eva leider, leider auf das erste FSJ-ler Seminar muss. Ich wäre sooo gern dabei. Wir durfen auch gleich ran an die Bibel und zwas sollten wir uns schon einmal die Erste der Zwei Bibel-Themenreihen ranmachen, diese nennt sich: Das Leben Jesu. Wir müssen morgen zweischen Zweien Auswählen. Welche die andere ist, kommt gleich. Zwischen drin haben wir uns schon einmal ein Paar Kinderlieder angeschaut und munter drauf los geträllert. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Alles in allem aber ein sehr lockerer Umgang und noch relativ gechillter erster Arbeitstag :).
Dienstag:
Nach der Andacht durften wir zunächst einmal einzeln Stille zeit haben. eine Sehr ruhige und gesegnete Zeit, in der man intensiv mit unserem Vater, GOTT, reden und beziehung haben kann. Sehr gut, dass ich hier einen festen Zeitraum haben kann, in dem ich nunr regelmäßig diese Zeit halten kann. Nach dieser zeit wurde uns Von Thomas dem Verantwortlichen für Kinder- und Jungschararbeit gezeigt, wie man eine Bibelstelle analysiert und das wichtigste mit hilfen wie z.B. einem Bibellexikon herausfinden kann. Nach ein paar weiteren Minuten des trällerns ging es nach dem Mittagessen an die zweite Themenreihe: Gleichnisse. Wir haben und bald die angegebenen Bibelstellen durchgelesen und besprochen, um was es und dort geht. Doch etwas lag in der Luft es war etwas im Anrollen und zwar sollte uns für die ersten heißen workschops zum Thema Team-Biulding die Gruppe iThemba besuchen, eine Gruppe junger Südafrikaner, die hier in Deutschland shcon ein halbes Jahr unterwegs sind, um Kindern und Jugendlichen die Frohe Botschaft Jesu Christi näher zu bringen. Abends war es dann soweit und wir verbrachten schon die ersten Minuten zusammen mit Lolo, Bongoz, Annett und co. Jedoch standen noch keine intensiven Gespräche und Arbeitsgruppen auf dem Plan. statt dessen besuchten wir den Herkules und sagen uns die genial beleuchtete Stadt von weit oben an. ein Sehr schönes Bild!
Mittwoch:Nach dem Frühstück begannen wir mit den ersten Gesprächsrunden und vorträgen zum Thema Persöhnlichkeiten und Kommunikation. Mit lustigen Tanzeinlagen lockerten sie von zeit zu zeit die stimmun. Ich sag nur "Check the Water" xDxD. NAch dem Mittagessen besuchten wir zusammen die BuGa um etwas Volleyball zu spielen, was unter der extrem heißen Sonne jedoch nicht lange Erträglich war. Zurück im SZ (Seelsorge Zentrum) ging es weiter mit erzählungen und Berichten aus dem Teamleben von iThemba. Alles auf Englisch versteht sich, sie haben zwar eine übersetzerin mitgebracht, aber wer braucht das schon :) das is für looser :).
Donnerstag :
Heute morgen...
Ich hab jetz noch Schmerzen...
Um 6.30 hieß es antreten zum Frühsport... Ein Paar anstrengende Muskelaufbau übungen und Aerobic grundbewegungen lenkten uns doch sehr stark von unserer Müdigkeit ab. eine Dreiviertel stunde hieß es Power und Anstrengung, jedoch hat es auch eine menge Spaß gemacht mit anderen zusammen sport zu treiben. Ohnehin, die Gemeinschaft, die wir hier haben ist echt wunderbar und totel von Gottes Dickem Segen durchströmt. Ich konnte schon jetzt eine Menge lernen und viel Spaß haben. Doch es fehlt etwas. meine geliebte Jenny fehlt, die ich sehr Liebe jedoch auch sehr vermisse! Und natürlich meinde geliebte Family! Nach dem Frühstück durften wir dann wieder den Erzählungen von den Erlebnissen vin iThemba lauschen, es ging um Emotionen, Konflikte und Beziehungen. Nun ist iThemba vermuslich schon in Fulde wo morgen der nächste Einsatz folgt. Wir hatten echt eine Menge Spaß mit euch und konnten viel von euch lernen.
Soweit zum Ersten dicken Bericht. Ich hoffe, ich komme des öfteren dazu etwas aus meinem Leben als Mitglied im team_ec zu Berichten, dann wird es jedoch nicht so ausführlich wie es das jetz der Fall ist. Es bleibt nur noch zu sagen: " Wer fehler findet, darf sie gerne ausschneiden und mir per Post schicken!" Richtiges Stichwort: Wenn ihr Post für mich haben solltet, dann schickt sie mir bitte an:
Stefan Dörre
Deutscher EC-Verband
Leuschnerstraße 74
34134 Kassel
(Bitte die Reihenfolge beachten.)
Wenn Ihr noch weitere Informationen haben möchtet, zu dem was ich hier so mache und noch machen werde dann schaut doch gerne mal auf http://www.team-ec.de vorbei. Dort findet ihr auch aktuelle Informationen zum Ganzen Team und Tourdates.
So das wars fürs erste von mir hier aus meinem überhitzten Dachgeschosszimmer in Kassel. Ich wünsche euch allen eine gesegnete Zeit.
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